Kurz gesagt: xDay sammelt nichts und sendet nichts.
Keine. xDay erhebt, speichert und übermittelt keinerlei personenbezogene Daten an den Anbieter oder an Dritte.
Es gibt kein Benutzerkonto, keine Registrierung, keine Analyse-Werkzeuge, keine Werbung und keine Tracker. Die App enthält keine fremden Bausteine, die Daten sammeln könnten.
Alles, was du erfasst – Titel, Termine, Dauern und der Erledigt-Zustand – wird ausschliesslich auf deinem iPhone gespeichert. Diese Daten verlassen das Gerät nicht.
Löschst du die App, werden sie mit ihr entfernt. Es existiert keine Kopie an einem anderen Ort. Über den Export kannst du jederzeit selbst eine anlegen; wohin sie geht, entscheidest du.
xDay liest deine Termine, um auszurechnen, wie viel Zeit an einem Tag noch frei ist. Die Termine werden dabei nur gezählt – Titel, Orte und Teilnehmer werden weder gespeichert noch übermittelt.
Die App legt keine Termine an und ändert keine. Im Systemdialog steht trotzdem «voller Zugriff»: iOS kennt für Termine keine reine Lesestufe. Die schreibgeschützte Variante erlaubt ausschliesslich das Anlegen, nicht das Lesen.
Die Freigabe lässt sich in den iPhone-Einstellungen jederzeit widerrufen. xDay bleibt danach nutzbar und rechnet nur noch mit deinen Zeitfenstern.
Erinnerungen werden auf dem Gerät geplant und dort ausgelöst. Es gibt keinen Server, der etwas verschickt, und keinen Dienst, der erfährt, woran du erinnert wirst.
Da keine personenbezogenen Daten erhoben werden, bestehen keine Datenbestände, über die Auskunft erteilt oder die gelöscht werden könnten.
Die Kontrolle über deine Inhalte liegt vollständig bei dir auf deinem Gerät – bis hin zu «Alle Daten löschen» in den Einstellungen.
Sollten künftige Fassungen Funktionen erhalten, die Daten das Gerät verlassen lassen – etwa ein Abgleich über iCloud –, wird diese Erklärung vorher angepasst und in der App darauf hingewiesen.