Kurz gesagt: Der Anbieter von xDay erhebt nichts. Was du abgleichst, liegt in deinem eigenen iCloud.
Keine. Der Anbieter von xDay erhebt, speichert und empfängt keinerlei personenbezogene Daten.
Was du über iCloud abgleichst, liegt in deinem eigenen Apple-Konto, nicht beim Anbieter – mehr dazu unter «Deine Aufgaben».
Es gibt kein Benutzerkonto, keine Registrierung, keine Analyse-Werkzeuge, keine Werbung und keine Tracker. Die App enthält keine fremden Bausteine, die Daten sammeln könnten.
Alles, was du erfasst – Titel, Termine, Dauern, der Erledigt-Zustand, angehängte Dokumente und Fotos –, wird auf deinem iPhone gespeichert.
Ist der Abgleich eingeschaltet, legt xDay diese Daten zusätzlich in der privaten iCloud-Datenbank deines Apple-Kontos ab. So erscheinen sie auf deinen anderen Geräten.
Diese Datenbank gehört dir: Der Anbieter von xDay hat keinen Zugriff darauf. Apple verarbeitet sie nach seinen eigenen Datenschutzbestimmungen.
Den Abgleich schaltest du unter Einstellungen → iCloud aus. Über den Export kannst du jederzeit selbst eine Kopie anlegen; wohin sie geht, entscheidest du.
Die Kamera wird nur benutzt, wenn du ein Dokument scannst oder ein Foto für eine Aufgabe aufnimmst. Gespeichert wird es an der Aufgabe – sonst nichts.
Aus deiner Mediathek sieht xDay nur die Fotos, die du auswählst. Die Auswahl übernimmt iOS, eine Freigabe für die ganze Mediathek braucht es nicht.
Fotos werden beim Anhängen verkleinert und neu gespeichert. Ortsangaben und andere Angaben aus der Kamera fallen dabei weg.
Dateien aus der Dateien-App hängen an, wie sie sind. In deine Mediathek gelangt nichts, und an den Anbieter wird nichts übermittelt.
Mit eingeschaltetem Abgleich gehen Anhänge wie die Aufgaben in dein eigenes iCloud.
Die Uhr bekommt ihre Anzeige direkt von deinem iPhone, über die Verbindung zwischen den beiden Geräten. Dabei wird kein Server benutzt.
Die Uhr speichert nur den zuletzt empfangenen Stand deines Tages. Anhänge erhält sie nicht.
Sprichst du eine Aufgabe über Siri oder auf der Apple Watch ein, wandelt Apple deine Sprache in Text um – nach Apples eigenen Datenschutzbestimmungen.
xDay bekommt nur den fertigen Satz und behandelt ihn wie eine Eingabe im Feld. Der Anbieter von xDay erhält dabei nichts.
xDay liest deine Termine, um auszurechnen, wie viel Zeit an einem Tag noch frei ist. Die Termine werden dabei nur gezählt – Titel, Orte und Teilnehmer werden weder gespeichert noch übermittelt.
Die App legt keine Termine an und ändert keine.
Im Systemdialog steht trotzdem «voller Zugriff»: iOS kennt für Termine keine reine Lesestufe. Die schreibgeschützte Variante erlaubt ausschliesslich das Anlegen, nicht das Lesen.
Die Freigabe lässt sich in den iPhone-Einstellungen jederzeit widerrufen. xDay bleibt danach nutzbar und rechnet nur noch mit deinen Zeitfenstern.
Erinnerungen werden auf dem Gerät geplant und dort ausgelöst. Es gibt keinen Server, der etwas verschickt, und keinen Dienst, der erfährt, woran du erinnert wirst.
Da der Anbieter keine personenbezogenen Daten erhebt, bestehen bei ihm keine Datenbestände, über die Auskunft erteilt oder die gelöscht werden könnten.
Die Kontrolle über deine Inhalte liegt vollständig bei dir – bis hin zu «Alle Daten löschen» in den Einstellungen, das mit eingeschaltetem Abgleich auch die Kopie in deinem iCloud entfernt.
Erhält xDay Funktionen, die mit Daten anders umgehen als hier beschrieben, wird diese Erklärung vorher angepasst und in der App darauf hingewiesen.
So geschehen mit dem Abgleich über iCloud, den Anhängen samt Dokumentenscanner und Fotos, und der Apple Watch.