Aufgaben mit Zeitbudget – Antworten auf die haeufigsten Fragen.
In das Feld unten, in einem Zug. xDay liest Datum, Uhrzeit und Dauer selbst heraus; was übrig bleibt, wird der Titel.
«Zahnarzt morgen 14:00 45min» wird zu einer Aufgabe für morgen um 14 Uhr, 45 Minuten lang. Verstanden werden auch «heute», «übermorgen», Wochentage, «24.12.», «2h», «1h30» und «1,5h».
Was erkannt wurde, steht über dem Feld, während du tippst.
Wie viel Zeit heute noch frei ist: deine verfügbare Zeit minus das, was du schon eingeplant hast.
Steht dort ein Minus, ist der Tag überbucht – dann hast du dir mehr vorgenommen, als hineinpasst. Das ist keine Mahnung, sondern eine Auskunft, und sie kommt morgens statt abends um sieben.
Die Stelle, ab der es nicht mehr aufgeht. xDay zählt von oben nach unten, bis deine Zeit erschöpft ist, und zieht dort einen Strich.
Was darunter liegt, ist nicht verloren – es passt heute nur nicht mehr. Deshalb gibt es kein Wichtigkeitsfeld: Die Reihenfolge ist die Priorität. Zieh die Aufgaben so, wie du sie angehen willst, dann wandert der Strich mit.
Nein. Aufgaben ohne Dauer sind erlaubt – sie zählen dann aber nicht ins Budget.
Damit die Zahl oben trotzdem ehrlich bleibt, steht daneben, wie viele Aufgaben ohne Dauer danebenliegen. Lieber eine sichtbare Lücke als eine Zahl, die zu gut aussieht.
Aus zwei Angaben. In den Einstellungen legst du pro Wochentag fest, wann dein Tag für Aufgaben zur Verfügung steht – etwa Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr.
Davon zieht xDay deine Kalendertermine ab. Ganztägige Einträge bleiben aussen vor: Ein Geburtstag im Kalender heisst nicht, dass der ganze Tag verplant ist.
Für heute zählt nur, was noch kommt. Um 16 Uhr sind neun freie Stunden keine ehrliche Auskunft mehr.
Beim ersten Öffnen am nächsten Tag fragt xDay danach: heute einplanen, später, oder streichen.
Nichts wandert von selbst weiter. Das ist Absicht – wer Unerledigtes still auf heute schiebt, hat nach einer Woche einen Berg, und der erste Blick am Morgen wird zum Vorwurf.
Für alles, was noch keinen Tag hat. Wählst du morgens «später», landet die Aufgabe dort.
Von dort holst du sie mit einer Wischgeste nach rechts zurück in den heutigen Tag.
In der Liste nach rechts wischen und «Dringlich» wählen. Solche Erinnerungen durchbrechen den Fokusmodus, normale warten, bis du das nächste Mal hinsiehst.
Setze das sparsam. Wer alles als dringlich markiert, wird irgendwann stummgeschaltet – und dann kommt gar nichts mehr an.
Erinnert wird nur, was eine Uhrzeit hat.
Auf diesem iPhone, sonst nirgends. Es gibt kein Benutzerkonto und keine Anmeldung, und xDay überträgt nichts an einen Server.
Das heisst auch: Geht das Gerät verloren, sind die Aufgaben weg. Dagegen hilft der Export.
Einstellungen → «Aufgaben exportieren». Es entsteht eine Datei, die du teilen oder ablegen kannst, wo du willst.
Solange xDay nichts abgleicht, ist das die einzige Sicherung, die du hast – leg sie irgendwohin, wo sie ein verlorenes iPhone überlebt.
Noch nicht. xDay ist zunächst eine reine iPhone-App, und alles bleibt auf dem Gerät.
Der Abgleich über iCloud ist vorgesehen und im Datenmodell vorbereitet, aber bewusst nicht Teil dieser ersten Fassung.
Einstellungen → «Alle Daten löschen». Das entfernt sämtliche Aufgaben und lässt sich nicht rückgängig machen, deshalb fragt xDay vorher nach.
Deine Zeitfenster bleiben dabei erhalten – wer seine Liste leert, will nicht auch noch seine Arbeitszeiten neu eintippen.